Liebe asp-Mitglieder, liebe am Thema Interessierte und liebe Lesende,
Langfristiges Ziel ist es, die Sport- und Bewegungstherapie als festen Bestandteil der therapeutischen Praxis zu verankern und die hierfür erforderlichen nächsten Schritte zu identifizieren.
Zu diesem Zweck initiieren wir diesen Delphi-Prozess, ein mehrstufiges, wissenschaftlich fundiertes Konsensverfahren mit drei Befragungsrunden im Abstand von jeweils etwa drei Wochen.
Erste Runde: Erhebung offener Einschätzungen, u. a. zu Versorgungs- und Rechtslage, Qualifizierungsanforderungen, Forschung und Praxis
Zweite Runde: Verdichtung der Rückmeldungen mit dem Ziel, zentrale Themen und Prioritäten herauszuarbeiten.
Dritte Runde: Bewertung und Einordnung der Ergebnisse zur Erzielung eines fachübergreifenden Konsenses.
Wir konnten nun die erste Befragungsrunde abschließen, final auswerten und in die zweite Runde überführen. Auf Grund des großen Interesses und der hohen Beteiligung (N=51) hat der Prozess länger gedauert als erwartet (erste Übersichtsergebnisse finden Sie hier).
Daher freuen wir uns sehr, Sie nun zur Runde 2 einladen zu können!
Am Ende des Prozesses soll ein abgestimmtes Verständnis zur Etablierung der Sport- und Bewegungstherapie bei psychischen Erkrankungen vorliegen und in ein Impulspapier überführt werden. Eine breite Beteiligung von Fachvertreter:innen unterschiedlicher Disziplinen ist für das Gelingen dieses Vorhabens von besonderer Bedeutung.
Wir laden Sie daher herzlich zur Teilnahme an diesem wichtigen Prozess ein und würden uns über Ihr Mitwirken an der Runde 2 sehr freuen.
Folgen Sie diesem Link zur Teilnahme.
Gerne dürfen Sie diesen Link auch an weitere Expert:innen zum Thema versenden.
i.A. der asp (Präsidentin Prof.in Dr. Jana Strahler) und der dvs (Vizepräsidentin Prof.in Dr. Bettina Wollesen)