Praxis & Ausbildung

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Angewandte Sportpsychologie

Die angewandte Sportpsychologie nutzt wissenschaftlich fundierte Methoden, um die psychischen Leistungsvoraussetzungen von Athletinnen und Athleten sowie Trainerinnen und Trainern nachhaltig zu optimieren. Seriöse und nachhaltige angewandte Sportpsychologie folgt nach Auffassung der asp i.d.R. einem Dreischritt aus Diagnostik, Intervention und Evaluation.

Dabei ist die psychische und physische Gesundheit die Grundlage für jede positive und nachhaltige Leistungsentwicklung. Deshalb unterstützen sportpsychologische Expertinnen und Experten Klienten auch dabei, wieder mit sich und dem, was sie tun, in Einklang zu kommen. Auf dieser Grundlage werden die vielfältigen Ziele innerhalb und außerhalb des Sports gesund erreicht und es können immer wieder neue Herausforderungen angepackt werden.

 

Ausbildung

Seit 2008 existieren sportpsychologische Master-Studiengänge an deutschen Universitäten und Fachhochschulen. Ziel der Studiengänge ist es, sportpsychologisches Grundlagen- und Anwendungswissen zu vermitteln, sowie den Studierenden spezifische sportpsychologische Kompetenzen im Hinblick auf das Berufsfeld im Leistungs- und/oder Gesundheitsbereich zu vermitteln. Als Zulassungsvoraussetzungen zur Bewerbung gilt mindestens ein B.A.-Abschluss in Psychologie oder Sportwissenschaft. Zum Teil sind die Studiengänge studiengebührenpflichtig. Gegebenenfalls existiert auch ein universitätsinterner Numerus-Clausus. Informieren Sie sich vor Ort bei den Ansprechpartner/innen.

Die beiden o.g. Studiengänge wurden 2021 als äquivalent zum asp Curriculum Leistungssport anerkannt.

Weitere Studiengänge mit dem Schwerpunkt Sportpsychologie gib es hier: